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Hier setze ich Gedichte rein...
Sie sind meistens Titellos... Und holprig... Un alt O.o
Aba nya~ Geht ja XD Hauptsache, die werdn net vergessn O.o
________________________________________________

Es bringt mich um, meine Angst nicht besiegen zu können...
Es bringt mich um, meine Worte nicht sagen zu können...
Es bringt mich um, die Taten nich vollbringen zu können...
Angst, dir zu sagen, was ich fühle...
Angst, Taten zu vollbringen, die uns betreffen...

Wie gern würde ich dir direkt sagen, was ich empfinde, was ich denke...
Doch jedes Mal denke ich, dass mein Herz stehenbleiben will.
Es ist schwer...
Doch irgendwann möchte ich dir sagen, was ich empfinde...
Und ich werde es tun, damit mein Herz wieder befreit ist und meine Seele nicht mehr weinen muss...

Worte, die gesagt werden wollen
Taten, die vollbracht werden wollen
Gedanken, die niemals enden wollen
Schmerzen, die vorbeiziehen wollen
Tränen, die endlich versiegen wollen...

Mein Herz schreit, doch du hörst es nicht
Meine Seele weint, doch du siehst es nicht...
Bitte... Sei bei mir...
Beachte die Tränen und die Schreie...
Meine Hilferufe, meine Verzweiflung, mein Schmerz...

Dennoch habe ich Hoffnung...
Bitte...
________________________________________________
Kleines Herz


Ein kleines Herz wollte einst vertrauen
Nichts und niemand konnte dies verbauen
Es ging auf eine lange Reise
Wurde ständig abgewiesen auf kühle Weise
Doch das kleine Herz gab nicht auf
Und die Reise nahm weiter ihren Lauf...
Und ganz viele Menschen kamen
Die nie gaben, sondern nur nahmen
Am Ende traten alle auf da kleine Herz
Da verspürte es einen tiefen Schmerz
Von Fußspuren gezeichnet baute es eine Mauer
Denn es war voller Narben und voll von Trauer...
In einer Ecke saß es nun da
War nicht mehr das, was es vorher war
War voller Enttäuschung und voll Wut
In ihm war keine Spur mehr von Mut
Es schloß die Augen und war allein
Wollte nicht mehr bei jemanden sein...
Doch eines Tages kam da jemand
Der das kleine Herzlein fand
Er hob es auf und nahm es mit
Und machte es wieder fit...
Lange brauchte es um zu begreifen
Er wollte das kleine Herz nicht angreifen
Er wollte es lieben und trösten
Bis sich alle negativen Gefühle lösten
Das kleine Herz fand den Weg zurück
Begann zu vertrauen, zu lieben und fand sein Glück.

________________________________________________
Coming Closer

Deine Leidenschaft brennt lichterloh
Die Begierde danach ist riesengroß
Du stellst deine Gefühle bloß
Doch bin ich die einzige, die davor floh
Nun spüre ich deine Liebe zu mir
Spüre deinen Wunsch, mich zu berühren
Mich zu küssen und zu spüren
Ich habe keine Angst mehr und schaue zu dir...

Coming closer...

Deine Hand streichelt mein Haar
Deine Finger berühren zart meine Lippen
Ich drohe umzukippen
Denn du bist mir so nah...

Coming closer...

Deine Liebe will ich auffangen
Will nicht mehr darum bangen...

Coming closer...


________________________________________________

Alleine sein heisst leben in ewiger Dunkelheit
Es heisst, niemanden mehr zu haben
Eingesperrt in der Ewigkeit
Überschüttet mit finst'rer Gaben...

Man wird von allen gehasst
Man wird von allen gemieden
Niemand der mich fasst
Niemand gibt mir Frieden

Es wird alles genommen
Alles scheint verloren
Nichts gutes kan man bekommen
Der Wunsch, man wäre nie geboren...




________________________________________________

Du

Deine Ausstrahlung
Sie überflutet die ganze Welt
Sie ist das beste an dir
Sie hat meine Welt erhellt
Ich spüre sie immer bei mir

Deine Augen
Das Tor zu deiner Seele ist immer offen
Sie haben immer ein Lächeln in sich
Auf diese kann ich immer hoffen
Doch sie durchschauen mich

Deine Seele
Sie scheint rein zu sein
Sie hört mit dem Herzen
Macht alle Lügen rein
Und ist frei von allen Schmerzen

Dein Herz
Es trägt keine Lasten in sich
Steckt tief in deiner Seele
Es berührt mich
Dies ist der Grund, warum ich dich wähle

Deine Schwingen
Sie tragen dich fort
Lassen mich allein
Bringen dich an einem anderen Ort
Doch ich will gerne bei dir sein...


________________________________________________

Der Blick eiskalt
Dein Herzschlag in mir hallt
Lebst du noch?
Oder befindest du dich in einem tiefen Loch?
Will dich küssen
Will mir aber keine Schmerzen zufügen müssen
Will dich berühren
Doch ich kann dich nicht verführen
Will dich lieben
Und mit dir leben
Will dich in meine Seele wiegen
Und mich sanft an dich schmiegen
Doch dein Blick, es berührt dich nicht
Gibt es in dir denn kein Licht?
Öffne dich mir
Ich bin für immer bei dir
Öffne dich
Denn ich liebe dich...


________________________________________________

Wieda Zwei üba Luci und mia...
Tut mia Leid... Luci... doch ich muss es tun... XD
_____


Ich freute mich so sehr auf den Tag, dich wiederzusehen
Doch freute ich mich zu früh, denn ich musste gehen
Du wolltest nur bei ihm sein
Mein Wort war gegen seines ziemlich klein
Ich hasse ihn, doch ein Ultimatum bringe ich einfach nicht übers Herz
Doch bemerkst du nicht diesen tiefen Schmerz?
Der Schmerz durch unserer Trennung ruht tief in mir
Ich pflege immer noch die Erinnerungen der Zeit mit dir
Warum hast du ihn gewählt und verlassen?
Eigentlich müsste ich dich jetzt hassen
Doch du bist meine Freundin und ein Teil meines Lebens
Und ich glaube an die Macht des Vergebens
Doch ich werde dich nun eine Weile verlassen
Und ihn dabei in Ruhe lassen
Denn er mag mich nicht besonders
Und ich kann nunmal nicht anders
Doch ich glaube an unsere Freundschaft
Und unseren Schwur dieser Freundschaft

_ _

Es ist erschreckend, wie es ist
Es ist erschreckend, wie du geworden bist
Es ist aus, die Freundschaft
Es beginnt nun die Feindschaft

Du bist es zwar nicht, der Grund
Da ist dieser besondere Fund
Du vertraust lieber deinem Herz
Und fügst mir zu diesen Schmerz

Du liebst ihn, ich verstehe das
Doch nicht, warum du unsere Freundschaft gebrochen hast
Es ist aus, doch ist es meine Schuld?
Wenn ja, dann beweise hier und jetzt deine Unschuld...


________________________________________________

Dankeslied

Von meinem Leid erlöstest du mich
Und meine Wunden wrden von dir geheilt
Nächte hast du neben mir geweilt
Und dafür singe ich dieses Dankeslied für dich...

Du hast mich gerettet
Mich in Sicherheit gebettet
Mich in deiner Seele gewogen
Und in deiner Nähe fühlte ich mich geborgen

Du hast mich vom ewigen Leid befreit
Hast mich gerettet, aus der Dunkelheit
Du warst immer bei mir
Und dafür danke ich dir...

Doch in meinem Herzen
Da fühle ich, es ist geschehen
Doch fühle ich keine Schmerzen
Und freue mich, dich zu sehen



________________________________________________

Liebe

Diese eine Macht
Benannt mit einem Wort
Trägt dich weg von diesem Ort
Selbst heute Nacht
Da werde ich dich entführen
Dein Herz berühren
Werde dieses Wort aussprechen
Und deine Leidenschaft wird ausbrechen
Du wirst mich dann erkennen
Wirst das Wort verstehen
Du wirst dann sehen
Du wirst mich dann dein nennen
Das Wort welches ich sprechen werde
Das Wort, mit dem ich die Macht auslösen werde
Heisst Liebe, befreier der grössten Macht
Und auch in dieser Nacht...


________________________________________________

Alle halten dich für ein Monster
Hinter deinem Rücken dieses Geflüster
Dabei wissen die nicht, was Gefühle sind
Sie sind dir gegenüber einfach nur blind
Sie sind schwach, wenn ich sie mit dir vergleiche
Du bist stark und die Hand, die ich dir nun reiche
Ist ein Zeichen meiner Hoffnung auf Freundschaft
Freundschaft, die alles schafft
Für mich bist du wunderbar
Und gar nicht sonderbar
Lass die anderen doch
In jedem ihrer Herzen befindet sich ein tiefes Loch
Sie sind doch schon blass vor lauter Neid
Sie sind noch nicht bereit...
Noch nicht bereit, den Bund des Lebens zu gehen
Und neidisch darauf, uns in nun ewiger Freundschaft zu sehen...


________________________________________________

In dieser einen Nacht
Hast du mich um meinen Verstand gebracht
Über meine Liebe zu dir konntest du nur lachen
Wolltest mich jedoch zu deinem Eigentum machen
Dieser Biss, er war zwar Schmerzlos
Doch das Mal auf meiner Hand schmerzte endlos
Von da an war ich immer dein
Doch du wurdest niemals mein...
Irgendwann lief ich fort
Lief weg von dem Scheinheiligem Ort
Doch du folgtest mir
Und jetzt, nach langer Zeit bist du hier
Warum läufst du mir hinterher?
Warum machst du es mir so schwer?
Denkst du doch an mich?
Liebst du mich?
Oder ist es mein Blut?
War ich deswegen dein Hab und Gut?
Wegen dir bin ich nicht mehr instande, richtig zu lieben
Werde ich jemals in Frieden leben?
Will, dass du fortgehst
Will, dass du mich in Frieden lässt...



________________________________________________

Ein Gedicht über meinen verstorbenen Bruder... Den den ich anspreche, wird dies eh nie zu lesen bekommen
______


Früher war ich noch klein
Da war alles nur Schein
Tage, an denen ich mich nur ungern erinnere
Doch auch Stunden, die ich ungern vergaß
Doch nicht die, in denen ich traurig in der Ecke saß
Mein Bruder versüßte mir die Zeit
Doch dann war es soweit
Die letzten Worte deiner List:
''Bin ich froh, wenn du weg bist!''
Kam weg von meinem Bruder, deinem Sohn
War das der gerechte Lohn?
War nun bei Mum, doch traurig...
Durfte meinen Bruder nur selten sehen
Und nach kurzer Zeit musste er wieder gehen
Meinen Bruder? Den gibt es nicht mehr.
Nach seinem Tod vermisse ich ihn noch mehr
Du hast ihn sterben lassen
Dafür werde ich dich immer hassen...

________________________________________________

Beste Freundin

Wir schauen uns nur an
Wir brauchen nichts zu sagen
Das erkennen wir dann
Und müssen uns nicht plagen

Wenn jemand anderes bei uns ist
Dann verständigen wir uns mit Blicken
Wir überlegen uns dann meist 'ne List
Und dann beginnt die Uhr zu ticken

Wir lachen dann und stellen uns eine Frage
Warum sie nicht so sind wie wir
Sondern werden nur zur Plage
Doch sind sie selten hier

Ich mag dich und deine Art
Ich mag deinen Blick
Genieße deine Gegenwart
Und jeden geheimen Trick...

Es ist toll dich zu haben
Es ist toll, bei dir zu sein
Dich und deine Gaben...
Es ist toll, deine Freundin zu sein...




________________________________________________

Traurig sitze ich in meinem Zimmer
Fröhlich, das bin ich nimmer
Du hast diese Tat begangen
Du sagst, es war dein Verlangen
Warum hast du das gemacht?
Ich habe dich niemals ausgelacht
Doch ich war nun in deinem Visier
Tratest ein, in mein Revier
Du tatest mir weh
Auch jetzt, wenn ich dich seh'
Deine Augen sehen nun in meine
Sehen, wie sehr ich leide
Sag, schämst du dich nicht?
Du nahmst mir schliesslich mein inneres Licht
Du nahmst mir die Träume meines Lebens
Nun suche ich sie vergebens
Spreche mit niemanden
Den meine fröhlichen Sätze verschwanden
Durch dich habe ich alles verloren
Und werde auch nicht mehr neu geboren
Durch dich werde ich verschwinden
Und mich von allem losbinden
Doch gebe ich dir irgendwie nicht die Schuld
Doch durch dich verlor ich meine Unschuld



________________________________________________

Bilder von dir in meinen Gedanken
Hab Angst, die Erinnerungen könnten schwanken
Will sie nicht verlieren
Will darüber regieren
Hast mich geboren
Und ich habe dich verloren
Warum gingst du fort?
Warum bliebst du nicht dort?
Ich hätte dich gerettet
Und dich in Sicherheit gebettet
Doch du wolltest an meiner Seite sein
Dein Mut war auch nicht klein
...
Dann hörte ich deine Stimme in meinem Kopfe hallen
Ich drehte mich um und sah dich fallen
Hätte ich das vorher gewusst
Sag, wieso war mir das nicht bewusst?
Nur, nimm mir nicht meine Gedanken
Sonst könnte ich mich nie bei dir bedanken...
Wir haben uns getroffen
Du hast mir geholfen
Ich bin dir dankbar
Doch dein Tod macht mich reizbar
Lebe wohl und pass auf dich auf
Irgendwann fliege ich zu dir hinauf




________________________________________________

So hell wie das Licht
So rein wie das Wasser
So bist du nicht
Ich schrecke vor dir zurück
Ich habe Angst vor dir
Und doch bringst du mir Glück
Willst immer für mich da sein
Willst mich immer beschützen
Und doch fühl ich mich klein
Was machst du bloß?
Das bist du nicht
Warum lässt du mich nicht los?
Ich sehe in deine Augen
Sehe nicht die Wahrheit
Sehe nur Lügen
Wo bist du nur?
Ich suche dein wahres Ich
Die Suche geht über weite Flur
Ich finde dich...
Und was muß ich feststellen?
Du liebst mich...


________________________________________________

Wunden, die tiefer sind als ein Loch
Blut, dass aus diesen hinauskroch
Nun lieg ich da am Boden
Bin schon ganz schwach geworden
Weiß mich nicht mehr zu wehren
Denn mein Kopf scheint sich zu leeren
Warum hast du mir das angetan?
Lag dir überhaupt etwas daran?
Schau, wie schwach ich schon bin
Schau, wo trägt der Wind meine Seele hin?
Hast du keine Schuldgefühle?
Weißt du überhaupt, was ich nun fühle?
Bitte, beende das Lied des Leides
Indem du mir die Kehle nun durchschneidest...
Ich will nicht mehr leiden
Und dich um dein Leben beneiden...



________________________________________________

Dieser lange Gang
Durch den ich gehen muß
Es dauert ziemlich lang
Obwohl ich schnell sein muß

Wer hilft mir?
Wer ist hier?
Bist du es?
Oder ist es nur der Stress?

Ich stehe unter Zeitdruck
Noch immer bin ich nicht am Ziel
Die Zeit zu wenig, die Schritte zu viel
Und niemand gibt mir einen Ruck

Warum bin ich so allein?
Muß das alles so sein?
Wessen Blut klebt an meinen Händen?
Warum musste es so enden?

Es tut mir Leid
Ich habe dich umgebracht
Denn du hast mir Angst gemacht
Ich hoffe, dass mir jemand verzeiht

Warum ist es noch so lang?
Warum ist mir so bang?
Warum vergeht die Zeit so schnell?
Wird es denn niemals hell?
...

Endlich angekommen
Jedoch ein wenig benommen
Ich muß weinen
Denn jetzt habe ich keinen

Kannst du mir verzeihen und mich wieder anlachen?
Sag, was soll ich machen?
Kannst du mir die Ewigkeit geben?
Denn ich möchte gerne bei dir leben...


________________________________________________

Sklavenliebe

Dort haben wir uns gesehen
Auf dem Markt, da kauftest du mich
Ich wollte es verstehen
Doch es gelang mir nicht

Von da an gehörte ich dir
Ich gerochte dir aufs Wort
Doch da war etwas in mir
Etwas hatte sich in meinen Herzen gebohrt

Was war es? Ich kannte es nicht
Jedes Mal, wenn du mich angelächelt hast
Befreite ich mich immer mehr von meiner Last
Ich dachte, in meine Dunkelheit käme endlich Licht

Bist du der, auf den ich so lange gewartet habe?
Bist du der, den ich wirklich liebe?
Wenn du es bist, dann befreie mich aus der Dunkelheit
Und führe mich in die Ewigkeit...

...Mein Gebieter...



________________________________________________

Ich sitze im Regen
Und warte auf dich
Ich kann mich nicht bewegen
Denn mein Körper gehorcht mir nicht
Du bist noch immer nicht hier
Doch du hast es doch versprochen
Ich wünschte, du wärst jetzt hier bei mir
Und würdest mich in deinen Armen halten
Es regnet immer noch
Doch ich sehe dich noch immer nicht
Dabei liebe ich dich doch
Mir kommen die Tränen...
Plötzlich stehst du vor mir
Und nimmst mich in deinen Armen
Und sagts, du bleibst jetzt hier
Ich bin glücklich dich zu haben
Denn ich weiss, du liebst mich...



________________________________________________

Hilfeschrei

Wieder sitze ich in der Dunkelheit
Doch diesmal für die Ewigkeit...
Warum ist das Leben so schmerzhaft?
Warum hat mein Herz dies nicht geschafft?
Lieder schwirren in meinen Gedanken
Lieder der Trauer, in denen ich schon so lange bin, gesunken
Die Schnittwunden am Körper scheinen tief
Doch tiefer sind die Wunden durch die Worte, die man mir zurief
Worte der Trauer...
Diese bleiben wohl auf Dauer
Trauer, die zu Hass wird
Sich dann verliert
In der scheinheiligen Welt
In der nichts mehr hält
Der sehnlichste Wunsch, tot zu sein
Raus aus dem Leben voller Schein
Verschwunden in der tiefen Nacht
Wo niemand mehr über mich wacht
Ich werde jetzt glücklich sterben
Und in Ruhe im Jenseits leben...
Das Messer wird mir neues Leben geben...

________________________________________________

Nacht des Werwolfes

Leuchtend klar die Nacht
Der Vollmond uns wieder bewacht
...
Meine Verwandlung dauert lang
Meine Augen sind nur zum Mond gerichtet
Die Menschen suchen nach mir, um mich zu töten
Mein Weg wird durch das Mondlicht belichtet
Mein Hunger nach frischem Fleisch wird unerträglicher
Meine Suche wird immer kläglicher
Dann finde ich dich
Du hast keine Angst, verrätst mich nicht
Die Menschen sind noch weit
Mein Hunger gross
Es tut mir Leid
Nun halte ich deine blutige Leiche bloß
Und renne weg in den Wald hinein
Bis der Tag anbricht
Und ich wieder der Alte bin



________________________________________________

Diebesnacht


Heute Nacht wird es unsere Nacht
Wir werden uns zusammentun
Und werden zu einer Macht
Heute kommen alle Diebe
Die nur an eines denken
Und zwar an ihre Liebe
Ihre Liebe zum stehlen hält sie am Leben
Ihr Ehrgeiz ist gross
Und lässt die ganze Stadt beben
Spürt ihr es?
Die Angst der Menschen ist gross
Hört ihr es?
Das Flehen der Menschen wird lauter
Los meine Diebe
Zieht los! Geht!
Tut dies für eure Liebe


________________________________________________

Schwer atmend lagst du in meinen Armen
Du schautest mich an und lächeltest nur
''Das Schicksal kennt kein Erbarmen''
Das waren deine letzten Worte
Dann verschwand deine Seele aus dem Körper
Der Schmerz, der sich durch meinen Herzen bohrte
War schrecklicher als alles andere
Er hätte mich fast zerschmettert
...
Heute weiß ich, das du immer bei mir bist
Ich fühl mich nicht mehr alleine
Und immer, wenn ich mal weine
Bist du da und tröstest mich



________________________________________________

Geliebter Mörder... (so hätte ich es genannt)

Das Leid ist in mir erwacht
Schmerzen dringen in mein Herz
Und das in nur einer Nacht
Ich hab dich gesehen
Du warst es, du hast dieses Leid gebracht
Durch dich ist es geschehen
Du hast all diese Menschen umgebracht
Jetzt komme ich dran?
Machst du das gleiche auch mit mir?
Ist da kein Lächeln in dir?
Du kannst mich nicht umbringen
Ich bin ein Teil von dir
....
Meine Stimme scheint nicht durchzudringen
Werde ich wirklich so zu Grunde gehen?
Ich merke, deine Seele ist so schwarz wie diese heutige Nacht
Ich kann nicht in dein Herz sehen
Und ehe ich mich versehe....
Hast du mich schon längst umgebracht...


________________________________________________

Ähem... Des war früher voller Trauer an Luci gewidmet... Ich denke, ich hab dia erzählt, dat ich en Gedicht drüba geschreibselt habe?
___

Damals saß ich noch einsam in der Dunkelheit
Ich hatte niemanden
Doch du hattest mich daraus befreit
Da wusste ich: es gibt jemanden
Danach war ich glücklich
Ich konnte wieder lachen
Denn ich hatte dich
Und niemand konnte was dagegen machen
Doch danach interessiertest du dich für jemand anderen
Und hast mich immer mehr alleine gelassen
Ich konnte nicht daran denken
Doch ich kriegte dich nicht mehr zu fassen
Bitte komm wieder zurück zu mir
Ich hab doch nichts getan
Meine Tränen laufen wieder, nur wegen dir
Schau, was hast du getan?

________________________________________________
Komm mit mir
In die Sorgenfreie Welt
Bleib bei mir
Weil mich sonst nichts mehr hier hält
Steh mir bei
Bis ich falle
Steh mir bei
Sonst sterben alle
Lass mich nicht allein
Ich weiss sonst nicht wohin ich soll
Ich will bei dir sein
Denn ohne dich ist mein Leben nicht so toll
Die Dunkelheit verschlingt mich
Ich bin verloren
Aber nicht ohne dich
Bei dir fühle ich mich geborgen


________________________________________________

Des is ein Gedicht aus der männlichen Perspektive...
Ja Luci... Es is eins von meinen Chars...
___


Deine Lieder so bewegend
Dein Gesang so herzzerreisend

Wenn du singst
Mein Herz fast zerspringt
Wünsche mir, du wärst ganz nah bei mir
Wünsche mir, ich könnte jetzt zu dir

Doch du beachtest mich nicht
Sondern stehst nur im Licht
Und singst deine Lieder
Und diese hallen in meinem Kopfe wieder

Sag mir, wem gerhört dein Herz?
Spürst du nicht meinen Schmerz?

________________________________________________

Du bist umgeben vom schwarzen Licht
Gefühle...Die besitzt du nicht
Aber deine Augen sind ,wie immer, leer
Langsam streifen sie übers Meer
Deine weissen Flügel wurden schwarz wie die Nacht
Sag mir, was hast du nur gemacht?
Was siehst du, wenn du zu mir schaust?
Was fühlst du, wenn du dich in meine Nähe traust?
Ich möchte dich verstehen
In deine Seele sehen
Vielleicht kann man noch hoffen
Und dein Herz wird sich mir noch öffnen....



________________________________________________

Ich sitze am Meer
Und fühle mich so leer
Ich sehe die Möwen fliegen
Wie sie die Schwerelosigkeit besiegen
Ich schaue dem Wasser zu
Und frage mich, warum ich das tu
Langsam stehe ich auf
Schaue noch zum Himmel rauf
Langsam gehe ich ins Wasser
Spüre, meine Kleidung wird langsam nasser
Schaue runter und sehe tiefe Dunkelheit
Und lasse mich sinken, in die Traurigkeit...




________________________________________________

Verdammt in alle Ewigkeit
War ich dazu bereit
Dir zu dienen...

Warum hast du mich zu deinem Sklaven gemacht?
Warum kommst du zu mir jede Nacht?
Doch nicht aus Liebe, oder?

Deine kalten Augen verraten mir alles
Doch irgendwie mag ich es
Aber ich hasse es irgendwie auch

Ich will bei dir sein
Doch es entpuppt sich zu Schein
Was einmal war, das ist jetzt wieder

Tränen laufen über meine Wangen
Warum hälst du mich in deinem Bann gefangen?
Wann wirst du mich loslassen?

Doch eines weiss ich
Eines Tages, da befreit es mich
Der Tod wird mein Retter sein

Doch was wird dann passieren?
Wirst du über meinem Tod regieren?
Oder wird sogar dein kaltes Herz über mich trauern?



________________________________________________

Melancholie


Es war das Wort Melancholie
Das mein Herz ausschrie
Gefangen in der Dunkelheit
Bis in alle Ewigkeit

Melancholie war das Wort
Das sich durch meinem Herzen bohrt
Für immer gefangen
Durch mein Verlangen

Ist es wirklich das Herz
Das so schmerzt?
Ist es wirklich die Liebe?
Oder waren es nur unsere Triebe?

Mein Verlangen nach dir ist gross
Deshalb geb ich mir den Gnadenstoss
Hoffe, das mich das aus der Dunkelheit befreit
Und ihr mir dies verzeiht....


______________________________________________

Deine Liebe ist kälter als Eis
Und schwärzer als ein tiefes Loch
Doch was niemand mehr weiss
Ich liebe dich immer noch

Dein Herz ist härter als Stein
Und deine Seele ist, so scheint es, auch schon weg
Doch noch immer bist du Mein
Es ist mir egal ob ich in dir irgenwas beweg

Ich habe lange gewartet
Habe vergeblich dein wahres Ich gesucht
Lange hab ich gewartet
Doch mein Herz hast du nicht mehr besucht....




_______________________________________________

Kalt ist deine Liebe
Du bemerkst mich nicht
Du gehst vom Weg, auf dem ich bleibe
Gehst weg vom hellen Licht

Was ist los?
Warum gehst du nicht mit mir?
Meine Sorgen sind gross
Und meine Gedanken an dich sind noch grösser....

Ich lasse dich gehen
Deinen eigenen Weg
Du bist weg
Und ich werd dich nie mehr wieder sehen....

Doch tief im Inneren weiss ich
Ich werde im Gedanken immer bei dir sein
Du warst mein warmer Sonnenschein
Denn noch immer liebe ich dich



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