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Ich hab ma meine Texte rausgekramt und donner sie ma hia rein ^^

_______________________________________________

Abschied

Sie sitzen im Park auf einer Bank.
Er schaut sie ernst an und sie blickt zu Boden.
Ihr Herz wurde gebrochen...
Er hat eine andere, das weiß sie. Sie hat ihn mit der anderen gesehen.
Sie haben sich geküsst.
Doch das gibt er nicht zu.
''Keine Zeit mehr für eine Beziehung...''
Das waren seine Worte.
Das Ende einer Beziehung voller Liebe.
Tränen, die über ihre Wangen laufen. Salzig, voller Schmerz, voller Wut und Kummer.
Sie hat ihn doch so geliebt.
Warum nur?
Warum muss es auch noch in einer Lüge enden?
Er steht auf.
Bestimmt will er zu der anderen.
Er trägt kein schlechtes Gewissen mit sich, das sieht sie ihm an.
Er will sich verabschieden und sie noch einmal umarmen.
Sie dreht sich weg, will nichts mehr davon wisse. Schmerz in ihrem Herz.
Er geht weg.
Sie ist nun allein...
Tränen, die nicht enden wollen.
Verzweiflung...
Wut...
Trauer...
Das Lachen der Rivalin im Gedächtnis...
Der Schwur, sich nie wieder zu verlieben...
Die Bedeutung des Wortes Melancholie...
Die Suche nach einem Ausweg und suizide Gedanken...
Der Wunsch nach dem ewigen Schlaf... ohne Leiden...
Die Handlung...
die Erfüllung... Der ewige Frieden...
Umarmung des Todes
_______________________________________________
Leidenschaft, von dir entflammt
Leidenschaft, die alles verbrennt
Leidenschaft, die nicht mehr zu bändigen ist...
Deine Art, dich zu bewegen
Deine leise und dunkle und dennoch zärtliche Stimme, mit der du mir ins Ohr flüsterst
Deine Lippen, die sanft meinen Körper liebkosen...
Wild und doch ganz sanft...
In dieser dunklen Nacht hast du mich damit um meinen Verstand gebracht...
Am nächsten Morgen, du warst weg
Da wusste ich nicht mehr, ob dies nur ein Traum war oder ob es real war
Ich wusste nur noch eins
Und zwar die Tatsache, das mein Herz nur noch für dich schlagen würde...
Und das ich auf dich warten würde...
Bis du zu mir kommst und ich deine Leidenschaft wieder auffangen kann
Für immer

_______________________________________________
Don't know...

Langsam gehe ich durch diese Halle.
Warum bin ich hier? Ich weiß es nicht...
Ich sehe Dunkelheit, Schmerz und Trauer. Doch... Ich erfreue mich daran. Ich finde es toll und ich weiß nicht, warum.
Jeder Schritt, den ich mache... Er stammt nicht von mir, es ist nicht mein Wille. Ich werde gesteuert, doch von wem?
Von wem bin ich besessen? Bin ich überhaupt besessen?
Ich weiß es nicht...
Ich sehe dich, will auf dich zurennen, doch der Hass, der in mir ruht, will dies nicht.
Meine Hand greift nach dem Messer...
Und ich weiß nicht, warum...
Langsam bewege ich mich auf dich zu, das Messer in der Hand.
Du sitzt da, auf dem kalten Boden, mit dem Rücken zu mir, weinend...
Sagst mir, ich hätte mich so verändert, wäre besessen vom Teufel.
Ich grinse...
Doch ich weiß nicht, warum...
Denn ich bin gerade dabei, einen Menschen zu vernichten, den ich liebe. Ich ertappe mich dabei, wie ich das Messer hebe und dann...
Du fällst, blutend, mit Tränen im Gesicht und schaust mich mit diesen traurigen Blick an.
Ich lache und blicke dich an.
Meine Freude über deinen Tod durchfliesst meinen Körper.
Und ich weiß nicht, warum...

_______________________________________________
Leere durchflutet meine Seele und ich weiss nicht, was ich dagegen tun soll.
Hass durchflutet mein Herz, denn ich kann mir einfach nicht vergeben.
Warum fühle ich nur so? Warum?
Wieso zweifel ich wieder an die Menschen, die ich liebe?
Ich fühle mich allein und niemand scheint etwas zu bemerken.
Ich fühle mich hilflos, doch niemand wird mich je erretten können.
Denn es liegt in der Vergangenheit. Dort ist die Ursache, an die ich nicht herankomme.
Bitte... Helft mir, rettet mich, denn ich möchte wieder lachen können.
Ich möchte wieder das Gefühl haben, geliebt und gebraucht zu werden.
doch ohne Hilfe schaffe ich es nicht. Ich bin dafür zu schwach...
Ich stehe vor einer Klippe, möchte gerne springen. Doch noch habe ich eine Wahl.
Noch ist eine Hoffnung da, die ich noch nciht wahrnehmen kann...
Doch ich möchte nicht mehr länger warten...
Ich drehe mich um. Meine Freunde, Menschen, die ich liebe, stehen dort.
Sie lächeln und halten mir ihre Hand hin. Doch ich mache einen Schritt zurück.
Ich bin müde, so unendlich müde. Ich schaue in die Tiefe und breite meine Arme aus.
Noch ein letztes Mal drehe ich mich zu ihnen und flüster lächelnd:'' Danke und verzeiht mir... Dafür, das ich euch verletzt habe...''
Ich lasse mich fallen. Glücklich darüber, endlich in den lang ersehnten Tiefschlaf zu fallen.
Und ich falle weiter und schliess meine Augen...

Es ist vorbei...

_______________________________________________
Regen

Langsam gehe ich durch den Regen. Mein Haar und meine Kleidung sind schon lange von den Tropfen durchgeweicht und nass.
Doch es macht mir nichts aus. Ich laufe gerne durch den Regen. Dabei denke ich immer wieder nach.
In letzter Zeit sind meine Gedanken jedoch bei dir.
Warum? Dabei warst du mir noch nie so wichtig gewesen. Warum passiert es jetzt?
Ich konnte mir sowas noch nie erklären...
Leute gehen an mir vorbei, rempeln mich an, weil sie dem Regen entkommen wollen.
Langsam kommt die Dunkelheit zum Vorschein. Die Läden in der Stadt machen sich bereit zum schliessen...
Doch mir ist es egal. Meine Gedanken sind immer noch bei dir.
Du sagtest, du bist müde, willst schon lange schlafen. Ich wollte dir dies nicht glauben, dachte, du machst nur ein Scherz.
Ich erhielt einen Brief von dir. Es war der erste und sollte auch der letzte gewesen sein.
Darin stand, dass du immer über mich wachen willst. Du würdest immer bei mir sein, denn ich war der erste Mensch, dem du vertrauen konntest...
Ich starre nach oben. Der Regen wird milder, verschwindet ganz. Und doch tropft etwas von meinem Gesicht.
Tränen...
Nun weiß ich, dass du immer wichtig für mich gewesen bist.
Nun weiß ich es und doch ist es zu spät.
Du wachst nun über mich, bist befreit von allen Leiden dieser Welt.
Doch sag mir eins...
Wusstest du nicht, dass ich nun mehr leide?
Damals habe ich nie um eine Person getrauert. Ich verbarg es im Stillen.
Doch nun kann ich nciht mehr so tun, als ob nichts gewesen wäre. Der Schmerz ist zu groß.
Zu groß, um ihn verbergen zu können...
Ein kalter Windhauch trocknet meine Tränen. Ich schliesse die Augen.
Und lächle.
Denn ich weiß, das du mich niemals in Stich lassen willst.
Ich spüre dich und weiß, was du mir sagen willst. Es war auch dein erster und letzter Wunsch an mir, der in deinem Brief stand...


''Lebe!''

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Weil ich dich liebe


''Halt mich, denn ich drohe zu fallen...''
Früher konnte ich dir das immer sagen, doch nun scheint es nicht mehr so.
Alleine...
Wartend...
Ich drehe mich um und suche dich. Doch ich kann dich nicht finden.
Wo bist du?
Was tust du gerade?
Sag, lachst du? Oder weinst du um jemanden?
Hilflos...
Nutzlos... Oder doch nicht?
Ich gehe weiter und halte Ausschau nach dir. Doch nichts.
Du sagtest, wenn ich mich alleine fühl, sollte ich zu unseren Platz gehen.
Ich sollte auf dich warten...
Alleine...
Sitzend...
Du bist nicht hier. Hast du mich etwa schon aufgegeben?
Szille in meinem Herz.
Schmerz und Kummer breiten sich aus.
Wo bist du?
Es wird dunkel, doch es kümmert mich nicht. denn ich warte nur auf dich.
Tränen...
Wut...
Und doch scheint etwas in mir immer noch zu hoffen.
Also warte ich weiterhin auf dich...
Ich warte, bis du kommst.
Regen...
Ein Windhauch...

Und nun weiß ich es. Du weilst nicht mehr unter uns.
Ich spüre, wie du mich zu berühren versuchst. Spüre deine Trauer, deinen Schmerz, dein schlechtes Gewissen.
Ich schliesse die augen und bin ganz leise.
''Es tut mir Leid...''
Diese Worte von dir, so leise und voller Kummer.
Der Regen hört auf...
Kein Wind mehr...
Du bist nicht mehr hier.
Panik...
Verzweiflung...
Ich stehe auf und strecke meine Arme aus.
Bitte, mein Herz...
Bitte nimm mich mit.
Ich will mit dir zusammen fliegen...
...
Lass mich nicht alleine...
...
Halt mich
...
Steh mir bei...
...
Für immer...
...
Denn ich liebe dich doch so sehr...


_______________________________________________
Ich wollt' doch nur ein letztes Mal lieben... (to the song ''Vestige'' by T.M.Revolution)

Ein Tag wie jeder andere, den ich verbringen musste...
Doch dann sah ich dich. Dein Lächeln, dein Haar, deine Ausstrahlung...
Ich wollte dich berühren und deine Lippen mit meinen spüren. Wollte dich auffangen um jeden Preis, wollte dich an mich binden.
Doch es gab ein Gesetz, dass es mir verboten hat, dies zu tun.
Also konnte ich dich nur beobachten. Doch als du da oben standest und springen wolltest, war mir alles egal.
Ich war dein Schutzengel, ich musste es tun. Doch nicht nur deswegen...
Es war etwas, was ich nicht gewusst habe, was mit mir los war.
Ich konnte dieses Wort nicht finden... Bis zum Schluss...

Ich hab mich dir gezeigt... Doch du warst nicht erschrocken, nein... Du hast gelächelt, was für mich eine große Freude war.
Bestimmt, aber zärtlich nahmst du meine Hand und führtest mich.
Mein Herz wollte schreien, ich wollte dich umarmen, doch ich wusste nicht, ob ich es tun sollte.
Bis du den Anfang gemacht hattest. Dieses Gefühl war nicht fremd, dennoch wusste ich es nicht auszusprechen...

Liebe...

Ich war so glücklich, das meine Entscheidung nicht die Falsche war. Ich bin verstoßen worden, bin nicht mehr ein Teil des Himmels...
Diese Schmerzen, die Qualen...
All das war es mir Wert...
Bis in den Tod hinein...
Denn...

Ich wollt' doch nur ein letztes Mal lieben...
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Geliebte Schwester


Stets war ich bei dir. Stets habe ich dich bewacht. Stets habe ich dich beobachtet...
Stets habe ich dich geliebt...
Schwester...
Obwohl du jünger warst als ich, haben wir viel geteilt und unternommen.
Du warst beliebt, doch niemanden hast du so nah an dich rangelassen wie mich.
Unser Band war stark und selbst ein Streit konnte uns nicht trennen.
Wenn du Hilfe brauchtest, war ich froh, wenn du niemand anderen gefragt hast. Denn ich kannte dich besser als jeder andere auf der Welt.
Ich wusste nicht, warum ich so fühlte und gerne bei dir war...
Wir wurden älter, grösser, beliebter und meine Gefühle für dich immer grösser.
Ich konnte sie noch verbergen, doch ich habe mich ständig gefragt, wie lange ich dies noch standhalten konnte.
Es war eine Qual. Doch solange ich bei dir bleiben konnte, war mir diese Qual nur Recht.
Doch dann hast du dich mit diesem Jungen angefreundet. Es war zwar nur Freundschaft, doch ich war ein wenig eifersüchtig.
Die Angst, dich zu verlieren...
Er war an dir interessiert, das habe ich gespürt. Er hatte die Geduld, die er für dich brauchte. Doch ständig hing er an dir, so dass wir nie Zeit mehr für uns hatten.
Es hat mich krank gemacht...
Doch der Schock kam noch grösser.
Denn ich sah, wie ihr euch geküsst habt. Ich dachte, mein Herz bliebe stehen, so schmerzhaft war dieser Anblick.
Dennoch habe ich mir geschworen, es für mich zu behalten.
Doch wie lange noch?
Ich habe euch immer mehr gemieden, aus Angst, meine Wut zu zeigen. Angst, dich endgültig zu verlieren.
Ständig wuchs meine Trauer, mein Schmerz, meine Wut, meine Eifersucht...
Als du mich fragtest, warum ich dir aus dem Weg gehe, wusste ich nicht wirklich, warum ich sagte, das ich meine Eifersucht vor dir verstecken wolle.
Ich wusste nicht wirklich, warum ich dich danach geküsst habe, warum ich dich umarmt habe.
Doch hinterher begriff ich, warum ich dies tat. Ich wollte dich wissen lassen, das es für mich schon zu spät war. Ich konnte nicht mehr zurück aus diesem Loch.
Ich wollte es auch nicht, denn dieser Schmerz, dieses Gefühl war einfach zu herrlich.
Ich habe es niemanden sonst erzählt, da sie es sowieso nie verstanden hätten.
Die einzige Person, die mich versteht, bist du. Doch ich muss dir sagen, das es für mich nicht einfach war, dir zu schildern, das du für mich keine Schwester warst.
Du warst viel mehr als das. Ich weiß, das ich dich liebe. Doch nicht als Bruder, sondern als Mann...
Ich wollte in deiner Nähe sein, dich berühren, zärtlich zu dir sein.
Doch leider war dein Herz an jemanden vergeben. Diese Person war nicht ich.
Dacht ich jedenfalls...
Ich war so verzweifelt und dachte, es gäbe keinen Ausweg mehr, als ich dir dies sagte.
Doch du hast etwas getan, von dem ich sonst geträumt hätte. Du nahmst meine Hand und hast mich getröstet. Sanft küsstest du mich und gabst dich mir hin.
Unter Tränen...
Ich verstand zuerst nicht. Später wurde mir jedoch klar, das du mich nicht leiden sehen wolltest.
Es war hart, dies zu realisieren und ich beschloss, dem ein Ende zu bereiten.
Schmerz, Trauer, Wut...
Schwester...
Wenn du dies liest, bin ich schon längst gesprungen.
Bitte tu mir noch einen letzten Gefallen.
Werde glücklich und lösche all deine Erinnerungen an mich aus.
Du sollst nicht wegen mir leiden...
Nicht auf diese Weise...



Lebe Wohl...



______________________________________________


Ich denke gerne an die Zeit zurück, an der wir vieles zusammen unternommen haben.
Wir waren Freunde und waren froh, uns zu haben.
Jeden Tag unternahmen wir etwas und niemand konnte sich dazwischen drängen.
Niemand...
Ausser die Liebe.
Das Schicksal wollte wohl nicht, das wir Freunde sind, obwohl wir unterschiedliche Geschlechter haben.
Du wolltest es wohl auch nicht.
Doch du hast es lange für dich behalten.
... Für mich...
Aus Angst, mich zu verlieren.
Es sollte jedoch nicht lange genug halten.
Denn eines Tages hast du mir verraten, dass du mehr als nur Freundschaft haben willst. Du wolltest meine Liebe.
Vorher dachte ich nicht daran, dass es dein Ernst war. Doch als es mir klar wurde, lief ich davon.
Ich wollte es nicht wahrhaben, denn auch ich hatte Angst, dich durch irgendeinen Fehler zu verlieren.
Meine Flucht war ein Fehler...
...Der Grösste...
Du wolltest danach nicht mehr mit mir reden, weil ich dich verletzt habe.
Seltsamerweise konnte ich dies verstehen.
Lange hatte ich nichts mehr von dir gehört.
Lange habe ich dich nicht mehr gesehen...
Doch dann traf ich dich.
Mittlerweile war ein Jahr vergangen.
Du hattest eine Freundin und warst glücklich. Doch du sagtest, das du noch häufig an mich denkst.
Ich hab mir nichts anmerken lassen. Doch als du gingst...
Da weinte ich...
Denn auch ich wusste nun...
Dass auch mein Herz für dich geschlagen hat und es noch heute tut.
Und heute...
Beobachte ich dich immer aus der Ferne.
Werde darauf achten, deinen Weg nicht mehr zu kreuzen...
Doch ich bereue es...



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